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        <name>Obstkelterei van Nahmen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-11T00:25:45+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kaiser Wilhelm - Der majestätische unter den Äpfeln</title>
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                                            Der Kaiser Wilhelm Apfelsaft trägt seinen majestetischen Namen nicht ohne Grund. Woher der Apfel seinen Namen trägt und was diese Sorte für uns bedeutet erzählen wir Ihnen hier!
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                   Kaiser Wilhelm - Wir bringen den Kaiser zurück an den Niederrhein   
  Der Ursprung des Kaiser Wilhelm Apfels liegt hier bei uns in der Rheinregion: Der Volksschullehrer und begeisterte Pomologe Carl Hesselmann (1830-1902) entdeckte im Jahr 1864 im Garten des Guts Bürgel bei Monheim eine bis dahin nicht bekannte Apfelsorte. Für den treuen preußischen Monarchisten stand spätestens seit der Gründung des Deutschen Reichs im Jahr 1871 fest, dass „dieser wahrhaft majestätische Apfel“ nur einen Namen verdiene: den des deutschen Kaiser Wilhelm I.. 1875 sandte er also einen Korb mit den großen leuchtend-roten Äpfeln nach Berlin, dessen Inhalt den Herrscher wohl überzeugt haben muss. Denn dieser gab umgehend sein Einverständnis zur Benennung der bisher unbekannten Apfelsorte in „Kaiser Wilhelm“.   
  Heute sind die hochstämmigen Bäume dieser alten Kulturapfelsorte, die durch ihre mächtigen, runden Kronen weithin auffallen, am Niederrhein und im Münsterland nicht mehr häufig anzutreffen. Deshalb war die Freude von Peter van Nahmen besonders groß, als er im Jahr 2011 auf einen größeren, bis zu einhundert Jahre alten Kaiser-Wilhelm-Baumbestand auf einer&amp;nbsp;   Streuobstwiese   &amp;nbsp;in der Nähe von Dresden aufmerksam wurde. Via   &amp;nbsp;Facebook   &amp;nbsp;organisierte er kurzerhand eine Ernteaktion, die – auch Dank der Mitwirkung vieler Erntehelfer– ein bleibendes Erlebnis wurde. Nur durch dieses Engagement aller Helfer wurde die    Apfelsorte Kaiser Wilhelm   &amp;nbsp;zum festen Bestandteil im Sortiment der&amp;nbsp;   sortenreinen Säfte   . Als harmonisch süßer Saft erfreut er sich hier vieler Liebhaber.  
  Der sächsische Obstwiesenbesitzer hat in der niederrheinischen Privatkelterei einen Abnehmer für seine Produkte gefunden und die Familie&amp;nbsp;   van Nahmen   &amp;nbsp;ist stolz, einen solch seltenen und äußerst schmackhaften sortenreinen Apfelsaft anbieten zu können. Am meisten aber profitiert der Apfel „Kaiser Wilhelm“ selbst: Denn je mehr Liebhaber seines Safts sich finden, je mehr Wert auf den Erhalt und Ausbau seines Baumbestands gelegt wird, desto mehr ist sein Überleben, sowie das der Streuobstwiesenbiotope gesichert, in denen seine Bäume blühen und wachsen.  
  So bricht seit dem Jahr 2011 regelmäßig im Herbst ein kleines Trüppchen tapferer und entschlossener Niederrheiner gemeinsam mit Familie van Nahmen Richtung Sachsen auf. Ihr Ziel: den „Kaiser“ an den Niederrhein zu holen. &quot;Im Rahmen unserer großen Pflückaktionen konnten wir per Hand mehrere Tonnen des „   Kaiser Wilhelm   “ ernten, der nun zu feinstem Direktsaft verarbeitet wird.&quot;, freut sich Peter van Nahmen. Auch wenn das Jahr 2020 unter anderem aufgrund der Trockenheit und der Alternanz auf den Streuobstwiesen dazu führte, dass in diesem Jahr leider keine Äpfel in Dresden gesammelt werden konnten, ist es eine Herzensangelegenheit für uns über diese Zusammenarbeit zu sprechen. Denn ähnlich wie bei unserem heimischen Aufpreisprojekt verbinden wir mit unserer Aktion die Arbeit für den besonderen Genuss unserer Kunden mit unserem Einsatz für nachhaltigen Obstanbau. Damit &amp;nbsp;möchten wir unseren Partner vor Ort unterstützen, der hier und auf weiteren Biotopen im Elbtal in Eigeninitiative Streuobstwiesenschutz betreibt. Gemeinsam mit ihm tragen wir zum Erhalt und zur Aufforstung der alten, vom Aussterben bedrohten Kultursorte Kaiser Wilhelm bei – einer Sorte, die es verdient, wegen ihrer besonderen Typizität und Geschmacksintensität auch in Zukunft immer mehr  Saft-Gourmands zu überzeugen.   
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  Sehen Sie sich dazu auch das Video mit unserer Geschichte an und holen Sie sich auf unserem&amp;nbsp;  Instagram-Account  &amp;nbsp;weitere Inspirationen.       
 
 
 
 
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                            <updated>2021-04-09T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rote Sternrenette - Weihnachtlicher Apfelgenuss</title>
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                                            Die Rote Sternrenette ist seit jeher der Inbegriff des Weihnachtsapfels. Ob als farbig lustiger Fleck auf dem bunten Teller oder gebacken in Großmutters Kuchen. Aber auch für uns als Privatkelterei hat diese Sorte ein ganz besondere Bedeutung. Welche genau? Wir erzählen es Ihnen!
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                  Rote Sternrenette - Weihnachtlicher Apfelgenuss  
 Seit nun mehr als zwei Jahren konnten wir, aufgrund von hitzebedingten Ernteeinbußen, diesen besonderen Saft der  Roten Sternrenette  leider nicht abfüllen. Umso mehr freuen wir uns in diesem Jahr über die hervorragende Ernte. Der Jahrgang 2020 ist der wohl qualitativ hochwertigste, den wir je abfüllen konnten. Unglaublich dicht und intensiv entfaltet sich der Geschmack des Apfels. Welche weiteren Eigenschaften diese Apfelsorte so besonders machen und welche Geschichte uns mit dieser Sorte verbindet erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. 
  Die Sorte  
 Die Kulturapfelsorte ist seit mindestens 200 Jahren vertreten und zeichnet sich durch ihre kräftige, leuchtende Kirschröte bei der Reife aus. Ein weiteres äußerliches Merkmal sind die sternförmigen, hellbraunen Schalenpunkte, die der Sorte ihren Namen verleihen. Ihr Fruchtfleisch ist weißlich und mit roten Farbakzenten durchzogen und die Schale hat einen hohen Glanz. Ob Winterapfel, Weihnachtsapfel, Herzapfel oder doch Rote Sternrenette genannt, diese Sorte bringt besonders knackige, saftige und dezent süße Äpfel hervor, welche kühl und trocken gelagert ihre Aromen weiter entfalten und sich über mehrere Monate halten. Die Bäume der Roten Sternrenette brauchen 10 Jahre bis zu ihrem ersten überschaubaren Ertrag, im Vollbehang ist der Ertrag mäßig bis zufriedenstellend. Heute findet man diese hochkugeligen, robusten Bäume leider nur noch selten auf den heimischen Streuobstwiesen und das macht es auch umso schwerer für uns, genug Äpfel dieser Sorte zu ernten und sie anschließend zu edlem Saft zu vermosten. 
  Unsere ganz persönliche Geschichte zu dieser Sorte  
 Vor einigen Jahren stand im niederrheinischen Dorf Loikum das Streuobstwiesenfest an und unsere Partner bekamen von uns den Aufruf, Kulturapfelsorten aus der Region mitzubringen. So kam es, dass 85 verschiedene Apfelsorten die Besucher des Loikumer Festes mit ihrem Geschmack und Duft verwöhnten. Doch der Star des Tages war mit Abstand der Apfel der Roten Sternrenette. Erinnerungen an Weihnachtsfeste mit den Eltern und Großeltern blühten neu auf und ließen die Besucher ihre ganz eigenen Geschichten zu der roten Sternrenette erzählen. Als Zierde auf den Gabentischen oder gebacken in Großmutters Kuchen war dieser Apfel ein Muss für die Weihnachtszeit. Schnell wurde für uns klar: Jeder Apfel transportiert Emotionen und das sollte sein Saft auch. Also erwuchs die Idee, den Saft der Roten Sternrenette erstmalig als Direktsaft abzufüllen. 2007 war es dann so weit - in limitierter Abfüllung eroberte der erste Premium van Nahmen Direktsaft die Herzen der Feinschmecker. Seither hat die Rote Sternrenette einen besonderen Wert für uns, denn sie war und ist der Beginn unseres Gourmetsortiments - ein echter van Nahmen Klassiker. 
  Der Direktsaft  
 Der Saft benötigt im Glas ein wenig Zeit, um seine Aromen voll zu entfalten. Nach längerem Schwenken kommen Aromen von knackigem Apfel, frischer Minze und Limette zum Vorschein. Weihnachtliche und winterliche Aromen von gerösteten Walnüssen und Zimt vollenden das Bukett des  Direktsaftes Rote Sternrenette . 
 Unter dem Weihnachtsbaum ist dieser besondere 100%-Direktsaft ein wunderbares Geschenk für die Liebsten. 
    
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                            <updated>2020-11-16T06:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Terroir - Tomate Datterino</title>
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                                            Tomate ist nicht gleich Tomate. Und das ist nicht nur eine Sache der Sorte. Erfahren Sie hier mehr über die Datterino Tomate, welche wir für unseren 100% Direktsaft verwenden!
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                  „Warum nur schmecken die Tomaten im Urlaub so viel besser als zu Hause?“, fragte sich Peter van Nahmen.  
 Tomate ist nicht gleich Tomate. Und das ist nicht nur eine Sache der Sorte. Ebenso entscheidend ist die Herkunft. „Die Tomate ist eine extrem boden- und klimasensitive Frucht“, erklärt Peter van Nahmen. „Um vollendete Geschmackskomplexität zu entwickeln, braucht sie Hitze, mineralische Böden und eher trockene Sommer.“ Um den bestmöglichen Charakterausdruck für seinen Tomatensaft zu finden, testete Peter van Nahmen verschiedene Tomatensorten aus unterschiedlichen Anbaugebieten. Sein Herz schlug dabei besonders für die nord-italienische Region Emilia-Romagna. Als geschmacklich herausragend erwies sich dabei der Saft der dattelförmigen, tiefroten  Datterino-Tomate , die sich bereits durch einen kräftigen Tomatengeruch auszeichnet. Die wahre Besonderheit der Datterino-Tomate liegt jedoch in ihrem spannenden Aromaprofil und in der ausgeprägten Süße. Sie kann einen weit höheren Süßegrad als herkömmliche Tomatensorten erreichen. Um diese Typizität noch stärker herauszuarbeiten, entwickelte Peter van Nahmen gemeinsam mit dem passionierten Gewürzmüller Ingo Holland die Zugabe einer geringen Dosage Salz. Die Wahl fiel auf echtes „Sylter Meersalz“, das aus der Salz-Manufaktur von Alexandro Pape stammt. Für ein abgerundetes Geschmackserlebnis und eine feine Würze sorgt  schwarzer Kerala-Pfeffer  von Ingo Holland. 
 Der Saft der Datterino Tomate ist naturtrüb und verfügt über eine sehr appetitliche, tief orange-rote Farbe. Die Aromen sind intensiv und geprägt von sonnengereiften fruchtigen Tomaten, grünen Oliven, unterlegt mit Noten von weißem Pfeffer, Stangensellerie und Petersilienwurzeln. Ein sehr aromatischer und komplexer Tomatensaft, der pur getrunken werden sollte oder als Zugabe von Mixgetränk-Klassikern wie Bloody oder Virgin Mary dient. 
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                            <updated>2019-02-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der außergewöhnliche Eisgenuss im Eiscafé Leone in Bocholt</title>
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                 Das Eiscafé Leone ist das „erste Haus am Platz“ im münsterländischen Bocholt und dies nicht allein, weil es in dem malerischen Historischen Rathaus der Stadt untergebracht ist. Auch in Sachen Eis ist die italienische Gelateria die führende Adresse in unserer Region. Das liegt vor allem daran, dass Inhaber Sandro Panciera für die Herstellung seines Eis’ an den handwerklichen Traditionen festgehalten hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Eisdielen, die industriell vorgefertigte Geschmacksmischungen verwenden, baut er sein Fruchteis unter anderem auf den Qualitätssäften  der Privatkelterei van Nahmen  auf. Das fördert nicht nur das Geschmackserlebnis, sondern führt auch dazu, dass das Eiscafé Leone stets frisch zubereitete extravagante Eissorten wie  Konstantinopeler Apfelquitte  oder  Aronia &amp;nbsp;(Bio) als wechselnde Angebote führen kann. 
 Für die Leser der Landpost lüftet Sandro Panciera das Geheimnis seines unnachahmlichen Rhabarber-Eis’: „Ich verwende dazu ausschließlich hochwertiges, stilles Quellwasser, niemals Leitungswasser. Dazu gebe ich  van Nahmen Frambozen Rhabarbernektar  – Für mich der beste, den es gibt! –, ein wenig Zucker und eine Prise Sylter Meersalz. Abgerundet wird der süß-saure Geschmack durch den Saft frischer Zitronen aus der Gegend von Sorrent, die im sonnigen Klima Italiens ihr volles, besonderes Aroma entwickelt haben.“ 
  Wechselnde, stets frisch zubereitete Leone-Kreationen mit van Nahmen Säften:  
 
  Rhabarber  
  Konstantinopeler Apfelquitte  
  Aronia  
  Apfelsaft von Streuobstwiesen  
  Schöner von Boskoop  
  Cox Orange  
  Jonagold  
  Elstar  
  Topaz  
  Rubinette  
  Morellenfeuer  
  Haschberg Holunder  
  Wald-Heidelbeere  
  Stromberger Pfaume  
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-02-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der „Neue“ unter den Frucht-Seccos</title>
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                                            Apfel-Heidelbeere-Kirsche in vollendetem Einklang 
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                 Eine Cuvée der Spitzenklasse ist wie eine perfekte Freundschaft, bei der jeder alles einbringt, was ihn auszeichnet, und das Ganze mehr ist, als die Summe seiner Teile: Harmonie im besten Verständnis dieses Wortes. Für die Komposition des neuen van Nahmen&amp;nbsp; Frucht-Seccos  haben wir lange nach den sich ideal ergänzenden Früchten gesucht. 
 Ein wichtiger Schritt war die „Entdeckung“ des&amp;nbsp; Rheinischen Bohnapfels , den wir als Direktsaft auch neu in unsere  Gourmet-Produktlinie  aufgenommen haben. Die seltene Kulturapfelsorte entwickelt in einem langen Reifeprozess eine sehr fein ausgeprägte Säure, die die Grundlage für das unverwechselbare Aroma des Cuvées bildet. Darauf aufbauend, verleiht die  Wald-Heidelbeere  mit ihrer, im Vergleich zur Kulturheidelbeere viel höheren Saftigkeit dem&amp;nbsp; Frucht-Secco  im mittleren Teil Körper und Struktur. Das Bukett ist zunächst durch den zarten Duft von  Sauerkirschen  geprägt, deren Saft die Komposition abrundet. Der  Apfel-Heidelbeere-Kirsche -Cuvée ist bislang der trockenste unter den van Nahmen&amp;nbsp; Frucht-Seccos . Unterstützt durch das Prickeln der Kohlensäure wirkt er intensiv und lange am Gaumen nach und überzeugt durch seinen ausgewogen fruchtigen Charakter. Durch diese Eigenschaften wird der Secco zum idealen&amp;nbsp; Speisenbegleiter,  eignet sich aber ebenso gut als gekühlter, alkoholfreier Aperitif an warmen Sommertagen und bei besonderen Anlässen, wie Weihnachten oder Silvester. 
 Mit der neuen Sorte fügt die  Privatkelterei van Nahmen  ihrer  Frucht-Secco -Auswahl eine weitere geschmackliche Nuance hinzu, denn  Apfel-Heidelbeere-Kirsche  ist deutlich trockener als die bereits angebotenen alkoholfreien Köstlichkeiten. Für jene, die eine Alternative zu Wein und Sekt genießen wollen, steht weiterhin der milde  Trauben-Secco  zur Verfügung; jene, die es noch fruchtiger mögen, können sich nach wie vor vom vielschichtigen Aroma von  Apfel-Quitte  oder von der frühlingshaften Spritzigkeit von  Apfel-Rote Johannisbeere-Himbeere  hinreißen lassen. 
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                            <updated>2019-02-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rhabarber vom Vriendshof in Rees </title>
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                                            Unser besonderer Rhabarber vom Vriendshof in Rees aus regionalem, umweltschonendem Anbau
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                 Das Wort „vriend“ ist niederländisch und bedeutet „Freund“, und zu einem guten Freund ist uns Wilhelm Baumann, dessen Familie den Vriendshof nun schon in dritter Generation bewirtschaftet, in jahrzehntelanger Zusammenarbeit geworden. Neben Ackerbau betreibt er eine 15 Hektar große Obstplantage. Wilhelm Baumann liefert der Saftkelterei  van Nahmen   Birnen , alte Kulturapfelsorten wie die&amp;nbsp; Rubinette &amp;nbsp;und nicht zuletzt den rotstieligen Rhabarber der köstlichen Sorten „The Sutton“ und „ Frambozen “, den wir ausschließlich für unseren herb-erfrischenden Rhabarbernektar verwenden. 
 Der Vriendshof und die  Privatkelterei van Nahmen  verfolgen ein gemeinsames Ziel: Sie wollen beide qualitätsvolle Produkte aus nachhaltigem Anbau gewinnen. Daher bewirtschaften Wilhelm und Gisela Baumann ihre Obstwiesen nach den Richtlinien des integrierten Anbaus. Ziel dieser Anbauform ist es, natürliche Ressourcen umfassend und umweltschonend zu nutzen und das Ziel der Wirtschaftlichkeit mit dem Ziel nachhaltiger Umweltpflege in Einklang zu bringen. Die Baumanns fördern auf ihren Obstwiesen gezielt Nützlinge wie Ohrenkneifer, die die Larven von Schädlingen fressen, oder Marienkäfer, die sich von Läusen ernähren. 
 Von der besonderen Qualität der Baumannschen Produkte können sich Liebhaber guten, natürlichen Obsts und Gemüses direkt vor Ort überzeugen. Im Hofladen des Vriendshofs erwarten sie nicht nur Köstlichkeiten aus Baumannschem Anbau, sondern auch Agrarprodukte von anderen Höfen des Niederrheins, die mit dem eigenen hohen Anspruch standhalten können. So finden sich im Angebot Eier und Kartoffeln aus der Region, Honig und hochprozentige Edelobstbrände sowie nicht zuletzt eine repräsentative Auswahl aus dem Obstsaftangebot der  Privatkelterei van Nahmen . 
 Aber ein Ausflug auf den Vriendshof lohnt auch noch aus anderen Gründen. Die Obstwiesen der Baumanns liegen malerisch an den Altrheinarmen in Rees und gehören zum Schönsten, was die niederrheinische Landschaft zu bieten hat. Davon überzeugen sich auch zahlreiche Touristen, die die beiden Ferienwohnungen des geschichtsträchtigen Hofs aus dem 18. Jahrhundert nutzen, um naturnah Erholung zu finden. Für die Familie  van Nahmen  sind die Baumanns nicht nur gute Freunde. Sie sind auch wichtige  Kooperationspartner . Denn die  Privatkeltere i folgt ihrer Philosophie, dass nachhaltiges Wirtschaften nur aus der Bewahrung alter Traditionen verbunden mit innovativen, zeitgerechten und wohlschmeckenden Produkten möglich ist. Um dieser Philosophie gerecht zu werden, bedarf van Nahmen verantwortungsbewusster Partner, die sicherstellen, dass für den besten Saft nur beste Produkte verwendet werden können – und dies ohne große Transportwege aus unserer niederrheinischen und westfälischen Region. 
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            <title type="text">Liebevoll von Hand gepflückt – Auf Stippvisite in Italien</title>
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                                            Woher kommen die leckeren, reifen Pfirsiche unseres Pfirsichnektars. Wie sieht so eine Ernte aus und was erlebten wir auf unsere Reise nach Italien? Wir erzählen es Ihnen!
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                 Tief im grünen Herzen der Emilia-Romagna, jener malerischen italienischen Region an den Auslaufern des Apennin, liegt die Provinz Forli-Cesena. Sie ist bekannt für ihr stabiles sonniges Klima und den besonders fruchtbaren Boden. Genau dieser Boden ist es, der dem Wachstum der Pfirsichbaume und dem Gedeihen ihrer Früchte die besten Voraussetzungen bietet. Denn wir bei  van Nahmen  wissen: Die besten Früchte, in bester Qualität erntet man nur bei optimalen Bedingungen. Um uns persönlich nach dem Reifestand unseres  Weißen Pfirsichs  und den Vorbereitungen für seine Ernte zu erkundigen, besuchen wir regelmäßig die Kleinbauern dort. Und wie dem Urian aus dem Gedicht von Matthias Claudius ergeht es auch uns: „Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was verzählen.“ 
 Es ist Ferienzeit in Nordrhein-Westfalen. Um die 1200 km Entfernung hinter uns zu bringen, die uns von San Giorgio in der Nähe von Bologna und damit von unseren  Weißen Pfirsichen  trennen, nehmen wir das Flugzeug. Während alle anderen am Brenner im Stau stehen, erreichen wir pünktlich und entspannt unser Ziel. Denken wir zumindest. Denn nach reichlich Turbulenzen und einem verpassten Anschlussflug kommen wir mitten in der Nacht durchgeschüttelt und erschöpft in Italien an. Der Traum vom ersten Abendessen ganz nach mediterraner Lebensart platzt. Statt Pizza und Pasta gibt es Pommes am Flughafen. Zum Glück bleibt es bei diesem Fehlstart, für den wir gleich am nächsten Morgen entschädigt werden: Über der Obstbaumwiese des Kleinbauern Paolo, den wir besuchen, hängt ein die Sinne betörender Pfirsich-Duft.  Herrlich!  
 Paolo lebt für seine  Weißen Pfirsiche . Mit Herz und Verstand kümmert er sich liebevoll um sie. Die prachtvollen Früchte seien sehr sensibel, erklärt er uns, man müsse sie wie mit Samthandschuhen behandeln, sonst bekämen sie Druckstellen. Daher pflückt er die reifen Pfirsiche vorsichtig mit der Hand und sammelt sie in einem kleinen Eimer, bevor Eimer für Eimer in eine kleine Obststiege wandern. Die alte norditalienische Sorte des Weißfleischigen Pfirsichs überzeugt durch ihren aromatischen Geschmack. Das Fruchtfleisch weist eine so zarte Konsistenz auf, dass es regelrecht auf der Zunge zergeht. Vorsicht Suchtgefahr, denn das Fruchtfleisch ist zudem saftig, aromatisch und süß. Damit jeder Pfirsich sein volles Aroma entfalten kann, erfolgt diese aufwändige Ernte in mehreren Durchgängen. Mindestens fünf Mal gehen Paolo und seine Männer durch die Reihen, um nur die reifen Fruchte mit der Hand heraus zu pflücken. Und das zahlt sich aus, denn nur so erhält unser  Weißer Pfirsich Nektar  seinen unverwechselbar aromatischen Geschmack. 
 Bevor es vom Feld zum Flughafen geht, ist ein Zwischenstopp in einer bezaubernden Osteria eingeplant. Aber auch dieses Mal wird es nichts mit den Genüssen der Cucina Italiana. Im Gegensatz zum Hinweg haben wir noch genug Zeit, aber wir haben den fruchtigen Versuchungen in Paolos Pfirsichhain nicht widerstehen können. Der Geruch und der verlockende Geschmack der reifen Früchte haben dazu geführt, dass unser anfängliches Naschen zu einem opulenten Pfirsichmahl geworden ist, das keinen Platz mehr für die Segnungen der italienischen Küche lässt. Also geht es direkt zum Flughafen, denn wie wir gelernt haben, warten Flugzeuge nicht auf uns. Vielleicht sind wir ja pünktlich zurück, dann hatte noch das kleine italienische Restaurant bei uns um die Ecke auf ... 
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