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        <name>Obstkelterei van Nahmen</name>
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    <updated>2026-05-11T01:39:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Stromberger Pflaume - Vom Baum in die Flasche</title>
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                                            Einmal im Jahr dreht sich auf dem Hof Surmann alles um die Stromberger Pflaume, dann ist jede Hand gefragt. Wir durften unseren Erntebauern einen Tag lang bei der Ernte der Stromberger Pflaume begleiten. Vom Baum bis in die Flasche. 
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                 Jahrelange Tradition 
 Die Stromberger Pflaume ist eine Zwetschgensorte, die um 1790 ihren Weg nach Stromberg fand. Durch das einzigartige Aroma sowie die vielseitige Verwendung wurde die Stromberger Pflaume schnell im Münsterland bekannt und beliebt. Durch den einzigartigen Geschmack wurde auch unser Unternehmen aufmerksam auf diese Sorte und somit auf unseren Partner Hof Surmann. Eine lange Tradition verbindet Familie Surmann mit der Stromberger Pflaume, bereits Gründer Bernhard Surmann hatte eine Vorliebe für das süße violette Früchtchen. Dadurch konnte diese Tradition über Generationen wachsen, sodass der Bestand an Pflaumenbäumen von Jahr zu Jahr größer wurde. 
 Erntezeit 
 Einmal im Jahr dreht sich auf dem Hof Surmann alles um die Stromberger Pflaume, dann ist jede Hand gefragt. Früh morgens geht es raus zu den am Hang gelegenen Pflaumenbäumen. Als Erstes wird unter den jeweiligen Pflaumenbaum eine Plane gezogen, die am Ende die herunterfallenden Pflaumen auffängt. Mithilfe einer selbst entworfenen und gebauten Erntemaschine wird der Großteil der Pflaumen vom Baum geschüttelt. Die Früchte, die nun noch am Baum geblieben sind, werden mithilfe eines Stabes vom Baum geerntet. Anschließend wird die Plane inkl. der Pflaumen maschinell eingerollt und die Früchte landen auf einem ersten Sortierband, um grobe Äste und Blätter mit der Hand auszusortieren. Nun werden sie über ein Transportband zu weiteren Erntehelfern transportiert, die die Pflaumen in Transportkisten legen, um diese im Anschluss mit dem Trecker runter zum Hof zur weiteren Verarbeitung zu bringen. Am Hof angekommen, werden die Pflaumenkisten auf ein Sortierband geschüttet. Dort werden Sie von Hand vorsortiert, laufen über ein maschinelles Sortierband und werden erneut von Hand kontrolliert und sortiert, damit keine faulen Pflaumen am Ende in den fertigen Kisten landen. Hier ist noch echte Handarbeit gefragt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;  
 Vom Baum in die Flasche 
 Wir freuen uns jedes Jahr darüber, wenn der Transporter mit den frischen Stromberger Pflaumen vom Hof Surmann bei uns auf den Hof gerollt kommt und wir die köstlichen Früchte in Empfang nehmen dürfen. Die Pflaumen gelangen bei uns in eine Mühle, wo sie angequetscht werden, um an das Fruchtfleisch zu kommen und daraus den Saft zu gewinnen. Der Saft wird im Anschluss erhitzt und heiß abgepresst. In einer Zentrifuge werden nun noch die Trübstoffe herausgefiltert und schon kann der köstliche Saft abgefüllt werden. Der Saft zeigt im Glas eine helle, granatrote Farbe. Im umgeschwenkten Glas zeigen sich Aromen von Zimt, Vanille und reifen Pflaumen. Wenn man das Glas schwenkt, kommen Noten von Marzipan, Haselnüssen und Holunderblüten hinzu. Der Pflaumensaft wird von einer zarten Süße durchzogen. Säure und Gerbstoffstrukturen fallen sehr mild aus und hinterlassen eine angenehm mundfüllende Textur. Pur genossen kommt der Saft am besten zur Geltung. Sind Sie auf den Geschmack gekommen?&amp;nbsp; Jetzt probieren.  
   
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                            <updated>2022-09-13T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Pinot Noir - Die Königin der Trauben</title>
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                                            Vor ein paar Tagen konnten wir die Trauben der Sorte Pinot Noir pressen und leckeren Traubensaft daraus herstellen. Doch bei all der Freude - woher stammt der Pinot Noir eigentlich und was macht ihn so besonders und selten?
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                  Pinot Noir - Die Königin der Trauben  
 Endlich ist es wieder soweit - die Lese der Weinreben hat bereits begonnen. Vor ein paar Tagen konnten wir die Trauben der Sorte  Pinot Noir  pressen und leckeren Traubensaft daraus herstellen. Doch bei all der Freude - woher stammt der Pinot Noir eigentlich und was macht ihn so besonders und selten? 
  Eine Kultursorte   Unser  Pinot Noir  ist ein Traubensaft aus dunklen Trauben, den Pinot Noir Trauben. Die Trauben gelten als eine der edelsten Sorten und dessen Wein ist in Deutschland auch als Spätburgunder oder Blauburgunder bekannt. Vor mehr als 2000 Jahren begannen die Römer bereits mit der Züchtung der dicht hängenden Beere, damals noch als Wildrebe. Später, so um das 7. Jahrhundert, wurde der Pinot Noir dann von Mönchen nach Deutschland gebracht. Seinen französischen Namen hat der Pinot Noir durch sein äußeres Erscheinungsbild. „Noir“ bedeutet schwarz oder dunkel und „pin“ kommt von Kiefer, da die Reben des Pinot Noirs der Form eines Kiefernzapfens ähneln. Die Traube ist besonders dünnhäutig und daher sehr anspruchsvoll in der Züchtung und der Ernte. Sie sind nicht genügend vor Schädlingen oder Hitze geschützt und drohen häufig zu verfaulen oder zu platzen. Hat man die Trauben liebevoll gezüchtet und behutsam gepflückt, so können sie zu edlem, fruchtigem Saft verarbeitet werden. Ein sicheres Qualitätsmerkmal dabei ist die leuchtend, intensive rubinrote Farbe des Muttersaftes. 
  Der Anbau   Hauptsächlich beheimatet ist der Pinot Noir im Burgund in Frankreich. Doch auch in Deutschland findet man Anbaugebiete mit qualitativ hochwertigen Trauben. Die ertragreichsten Gebiete sind Baden, die Pfalz und auch Rheinhessen. Der Pinot Noir liebt das gemäßigte Klima und einen Standort auf Lehmboden. Die Wahl des Terroirs ist besonders ausschlaggebend für den Geschmack der Traube und des Direktsaftes. Bereits geringe Unterschiede in der Sonneneinwirkung oder unterschiedlicher Luftströme haben zur Folge, dass der Saft bedeutend anders schmeckt. Und genau aus diesem Grund gilt die Sorte Pinot Noir als die Königin unter den Rebsorten, da ihr so viel Beachtung bei dem Anbau und der Züchtung geschenkt werden muss. 
  Der Geschmack &amp;amp; die Speisenbegleitung   Unsere Traubensäfte zeichnen sich durch hohe Qualität aus. Geschmacklich hat der Pinot Noir Trauben Direktsaft (BIO) ein beeriges und würziges Bukett mit einer samtigen Textur. Aufgrund dessen empfehlen wir den Saft zu Wild und Rind. Um die Süße ein wenig zu dämpfen und den Saft spritziger zu genießen kann man den Saft wunderbar 1:1 mit Wasser mischen. 
 Wozu genießen Sie den Pinot Noir? Schreiben Sie es gerne unter dem Beitrag in die Kommentare. Wir sind gespannt! 
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                            <updated>2020-10-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Cidre und Cider – Wo liegt der Unterschied?</title>
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                                            Cidre und Cider – was ist das und wo liegen die Unterschiede? Wir klären auf! 
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                 Cidre und Cider – was ist das und wo liegen die Unterschiede? Wir klären auf! 
  Herstellung   Bei der Herstellung beider Schaumweine werden die Äpfel zunächst geerntet und anschließend gepresst. Im geschlossenen Tank oder in einer Flasche wird unter Druck der Apfelmost gegärt. Dieser Gärungsprozess, auch Fermentierung genannt, beschreibt den Prozess bei dem der Fruchtzucker in Alkohol und Kohlensäure zerlegt wird. Die entstandene Kohlensäure wird im Saft gebunden, um ein leicht perlendes Getränk zu erhalten. Beim Fermentierungsprozess wird hierfür die ursprünglich im Apfel enthaltene Hefe genutzt. Cider und Cidre unterscheiden sich bei der Herstellung in der Länge des Gärungsprozesses. Die Apfelmost Gärung bedarf bei dem britische Cider einer sehr langen Reifezeit, beim Cidre wird der Reifungsprozess sehr früh gestoppt. 
  Alkoholgehalt   Je länger man einen Saft reifen lässt, desto mehr Fruchtzucker wird in Alkohol umgewandelt. Dadurch, dass der Cider sehr lange gärt, ist sein Alkoholgehalt mit vier bis acht Volumenprozent entsprechend höher als der des Cidres, denn der Cidre Alkoholgehalt variiert nur zwischen zwei bis vier Volumenprozent. Abhängig davon, bei welchem Restzuckergehalt die Gärung gestoppt wird, entsteht ein süßliches oder trockenes Endprodukt. So unterscheidet man beim Cidre zwischen dem herberen Cidre brut, mit etwa vier Volumenprozent und dem lieblichen Cidre doux mit 2 Volumenprozent Alkohol. Mithilfe von zusätzlich hinzugefügtem Zucker wird der Cider in einigen Fällen auf einen Alkoholgehalt von bis zu elf Volumenprozent gebracht. 
  Geschmack   Die Unterschiede im Reifungsprozess, aber vor allem auch die Auswahl des Apfels führen dazu, dass sich der Cider und der Cidre geschmacklich voneinander abgrenzen. Auch die Wetterverhältnisse während der Reifezeit bestimmen den Geschmack, sowie das Aroma des Apfelschaumweins. Für die Verarbeitung  unseres&amp;nbsp;Apfel-Cidres  verwenden wir ausschließlich Äpfel traditioneller Obstsorten mit einem sehr feinen Charakter, um ein fruchtiges Aroma und einen erfrischenden Geschmack zu garantieren. Während beim Cider ein herber, kräftiger Apfel gewählt wird. 
  Kultur   Der Cidre stammt ursprünglich aus der Bretagne und der Normandie und wird daher auch häufig französischer Apfelwein genannt. Der Anbau der Mostäpfel begann bereits im 12. Jahrhundert und breitete sich bis zum 17. Jahrhundert über die gesamte Region der Bretagne aus. So zählen die Bretagne als auch die Normandie noch heute zu den Hochburgen des Anbaus schäumender Apfelweine. Traditionell wird der Cidre gut gekühlt aus flachen Tassen, sogenannten Bols getrunken, gerne aber auch aus einem Weißweinglas. Durch die normannische Eroberung der Briten kam der Apfelanbau und die gesamte Cider-Kultur nach Großbritannien, sodass der Apfelwein auch in Großbritannien – als Cider – Anklang fand. Cider wird ähnliche wie Bier aus dem Pint oder Half Pint Glas getrunken. 
  CIDERWORLD&#039;20 AWARD   Bei dem CiderWorld Award werden jährlich Apfelschaumweine auf die Probe gestellt. In diversen Kategorien werden im Labor des getränketechnologischen Instituts der Hochschule Geisenheim die verschiedenen Schaumweine analysiert und von einer international fachkundigen Jury verkostet. In der diesjährigen Kategorie „Sparkling Cider“ wurde unser  Apfel-Cidre 4% vol.  von der  CiderWorld  mit  Gold  prämiert. Hierbei wurde unser, aus traditionellen Obstsorten hergestellter, Apfel-Cidre 4% vol. mit 114 von 120 möglichen Punkten bewertet.&amp;nbsp; 
 Unseren Cidre können Sie  hier online bestellen . 
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                            <updated>2020-09-30T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Saft, Fruchtsaft, Direktsaft oder Nektar </title>
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                                            Wo liegen die Unterschiede? Wir klären auf!
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                 Bei der Vielzahl an Angeboten im  Saftregal  kann man schon mal den Überblick verlieren. Neben den vielen  Sorten , gibt es auch noch viele verschiedene Bezeichnungen, bei denen es sicher nicht leicht fällt den Überblick zu behalten. Wir wollen versuchen Licht ins Dunkeln zu bringen und die Frage zu klären, wo eigentlich die Unterschiede liegen. Aber das im Volksmund verwendete Wort  Saft  ist nicht gleich Saft, man muss mindestens unterscheiden zwischen Fruchtsaft,  Direktsaft  und  Nektar . 
  Fruchtsaft vs. Direktsaft  
 Immer, wenn etwas als  Saft  bezeichnet wird, muss dieser auch aus 100% Frucht bestehen. Es handelt sich um ein natürliches Produkt, dass zu 100% aus Obst besteht. Da sind die Regeln der Fruchtsaft Verordnung streng und strikt. Keine anderen Zutaten sind erlaubt, nichts wird hinzugefügt, keine Farb- oder Konservierungsstoffe und auch kein Zucker. Die Säfte enthalten nur den natürlichen Frucht-Zucker. Unterschieden wird hier noch zwischen Fruchtsaft und Direktsaft. Jeder Direktsaft ist auch ein Fruchtsaft, aber nicht jeder Fruchtsaft ist auch ein Direktsaft. 
  Was ist Direktsaft?  
 Beim Direktsaft wird der  Saft  direkt aus den Früchten bzw. dem Gemüse gepresst und in Flaschen abgefüllt, so handhaben wir das bei unseren  Gourmet-Säften . Er gelangt aus der Saftpresse in die Zentrifuge, über das Pasteurisieren direkt in Flaschen. Man kann einen Direktsaft auch als Muttersaft bezeichnen, da gibt es keinen Unterschied. Am gesündesten sind naturtrübe Säfte, denn hier sind die wertvollen Nährstoffe weitestgehend erhalten worden. Hier ein Auszug unserer Direktsäfte:   Tomatensaft  –  Granatapfelsaft  –  Schöner von Boskoop Apfelsaft  
  Was ist Fruchtsaft-Konzentrat?  
 Für nicht-regionale Produkte bietet es sich gegeben Falls an, diese aus Konzentrat herzustellen. Dazu wird dem Fruchtsaft nach der Ernte mittels Verdampfung das Wasser entzogen und damit das Volumen auf 1/6 reduziert. Das gewonnene Fruchtsaftkonzentrat kann nun günstiger transportiert oder gelagert werden, zudem hat der Prozess das Konzentrat haltbarer gemacht. Vor der Abfüllung wird das entzogene Wasser wieder zugeführt. 
  Nektar  
 Dass ein Getränk als  Nektar  angeboten wird, hat meist einen ganz logischen Hintergrund. Manche Früchte sind als 100% Direktsaft zu sauer, wie zum Beispiel der Saft der  Johannisbeere &amp;nbsp;oder des  Rhabarbers . Andere Früchte ergeben einen zu dickflüssigen Direktsaft, wie zum Beispiel der  Weiße Pfirsich  oder die  Aprikose . Also wird aus diesen Früchten ein Nektar gemischt. Fruchtnektare bestehen zwischen 25 und 50 Prozent aus Früchten, das ist gesetzlich geregelt. Wobei der Fruchtpflichtanteil abhängig von der Obst- bzw. Gemüsesorte ist. Unser Ziel bei der Herstellung eines Nektars, ist den ausgewogensten Geschmack zu kreieren. Dabei liegt unser Fruchtsaftgehalt oft über den gesetzlichen Vorgaben. Wie beispielsweise beim  Rhabarbernektar , gesetzlich vorgeschrieben wären 25% Fruchtsaftgehalt, uns schmeckt der Nektar mit 70% Fruchtsaftgehalt einfach besser. Der Rest ist in der Regel Wasser und etwas Zucker zum Ausgleich. Auch hier gilt, dass keine Farb- oder Konservierungsstoffe hinzugefügt werden dürfen. Wir mischen unsere Nektare nach altem Familien-Rezept. 
  Säfte im van Nahmen Shop online einkaufen  
 Welchen van Nahmen Saft mögen Sie am liebsten? In unserem  Onlineshop  finden Sie die große Auswahl van Nahmen  Direktsäfte ,  Nektare , dem einzigartigen  Frucht-Secco  sowie dem  Apfel-Cidre . Neben einer großen Auswahl sortenreiner Apfelsäfte, finden Sie den beliebten  Weißen Pfirsichnektar  oder den Klassiker aus unserem Haus:  Rhabarbernektar . Kinder mögen besonders gerne den  Apfelsaft von Streuobstwiesen . Welcher Saft am besten zu Ihrem Lieblingsgericht passt, verraten wir in unserem Saft-O-Mat,  hier gleich ausprobieren.  
 Wir hoffen wir konnten Sie ein wenig über die Begriffe Saft, Nektar und Direktsaft aufklären und bei Ihrem nächsten Gespräch über unsere Säfte können Sie dann stolz selber erklären, wo der Unterschied liegt. 
 Falls Sie noch Fragen an uns bezüglich der Thematik haben, können Sie uns sehr gerne ein Kommentar hinterlassen. Wir antworten Ihnen dann so schnell wie möglich. 
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                            <updated>2019-02-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Vom Apfel zum Saft</title>
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                                            Doch wie wird aus dem Apfel eigentlich Saft? Und wie kommt der Saft in die Flasche? Fragen über Fragen, die wir nicht länger unbeantwortet lassen wollen.
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                 Schon früher ließen sich Obstwiesenbesitzer vom Niederrhein und aus dem angrenzenden Münsterland ihre Apfel im Lohn zu Saft vermosten. Und so tauschen wir auch heute noch 100 kg Äpfel gegen Zahlung eines Presslohn zu 80 Flaschen Apfelsaft je 0,7 Liter. Doch wie wird aus dem Apfel eigentlich Saft? 
  Qualitätskontrolle startet bei der Obstannahme  
 Die erste Qualitätskontrolle findet bereits bei der Apfelannahme statt. Es wird Wert auf sauberes, erntefrisches und reifes Obst gelegt. In verschiedenen Apfelsilos werden die angelieferten Äpfel gesammelt und über einen Schwemmkanal zur Waschstation transportiert. Dieser Wasserkreislauf verspricht eine effektive Wassernutzung, da es erst zum Waschen und anschließend zum Transport der Äpfel verwendet wird. Nach dem Reinigen werden faule und unreife Äpfel auf einem Sortierband von Hand aussortiert. Die ausgewählten Äpfel gelangen über eine Apfelrutsche in die sogenannte Rätzmühle, wo sie zu Maische zerkleinert werden. Die Maische wird in den Vorlaufbehälter gepumpt und dort zu Direktsaft gepresst. Die Überreste des Pressens, Trester genannt, wird an Landwirte und Jäger zur Tierfütterung, insbesondere Schweine abgegeben. 
   Doch wie kommt der Saft in die Flasche?   
 Der frischgepresste Saft wird zunächst in der Zentrifuge von seinen groben Trubstoffen getrennt, welche durch die Zentrifugalkraft herausgespült werden. Anschließend wird der naturtrübe Saft durch eine schonende Kurz-Pasteurisation sterilisiert. Dabei wird der Saft für ca. 30 Sekunden auf 82-84°C erhitzt. Die Pasteurisation ist eine der qualitätsschonendsten Haltbarmachungstechniken, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe, wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente weitestgehend erhalten bleiben. 
 Die zuvor gesäuberten Flaschen werden maschinell von einem Inspektor auf mögliche Beschädigungen oder Verschmutzungen überprüft. Erst dann werden die Flaschen bis zum Rand mit dem heißem Saft befüllt. Während des Abkühlens entsteht in der Flasche ein Vakuumbereich, sodass kein Sauerstoff mehr in der Flasche vorhanden ist. Anschließend durchlaufen sie eine Füllmengenkontrolle und eine Flaschendusche, um äußere Verunreinigung zu beseitigen. Die nun einwandfreien Flaschen, werden dann mit dem entsprechenden Etikett versehen. Im Anschluss wird das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD), mit einem Drucker auf die Verschlusskapseln aufgebracht. Im nächsten Schritt werden die Flaschen durch einen maschinellen Einpacker mit Packtulpen in die vorgesehenen Kisten gepackt. 
  Der Apfelsaft von Streuobstwie  sen  ist ein&amp;nbsp; Direktsaft , das bedeutet, der Saft wird direkt aus dem Streuobst, und nicht aus Konzentrat durch Rückverdünnung mit Wasser, hergestellt. 
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